Stereotypen
Heute Morgen musste ich über das Thema Stereotypen nachdenken und bin bei meiner Recherche auf folgende Folien gestoßen.
Ich finde, dass das Thema hier sehr gut ergründet wird.
Habt Ihr einen guten Link wo einzelne Stereotypen oder -gruppen aufgeführt sind? Freue mich auf rege Kommentare!
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Wirtschafsstunde mit Lars Hinrichs (Gründer XING)
Am Dienstag 10.11.2009 fand in der Volksbank Karlsruhe die Wirtschaftsstunde mit Lars Hinrichs statt. Diese wurden von den Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg organisiert.
Im Kurzen möchte ich einige, zumindest für mich, Höhepunkte der „Lessons Learned“ von Lars Hinrichs darlegen:
• Man braucht Projekte und Unternehmungen die „schief“ gehen, um daran zu lernen und zu erstarken
• Bei der Kapitalbeschaffung von Risikobehafteten Projekten ist die Bank nicht das Optimum. Die Alternative lautete im Fall XING: Eigenkapital investieren
• Vorhandene Partner nutzten, ein großes Netzwerk zuvor aufbauen und dieses Netzwerk von seiner Idee überzeugen. Hierbei sich auf seine Stärken und eigene Zielstrebigkeit konzentrieren.
• Nutzen der Idee muss sich immer auf den Kunden beziehen – IMMER!
• Legitim: Kopieren was am Markt funktioniert! Im Falle Xing war dies ein Premium-System. Dies führte innert 90 Tagen zu einem positiven Cashflow!
• Sekundärforschung und vorhanden Daten zu Falsifizierung der eigenen Ideen und daraus abgeleitenden Hypothesen nutzen
• Menschen, in allen Ebenen, einstellen die in den jeweiligen Aufgabenfeldern besser sind als man selbst
• Jede, aber absolut jede, Woche ein neues Release. Dadurch die Benutzer mit Nutzen befriedigen. Daraus resultiert: Agiles Software Management und weitere Investitionen (Finanzen als auch Personal)
• „Eine richtig gute Software ist NIEMALS fertig“. Es finden sich immer Verbesserungen
• Investoren und Partnerschaften immer langfristig und Nachhaltig planen
Der Abend war sehr interessant und Herr Hinrichs hat eine sehr nordisch humorvolle Art die mir persönlich sehr viel Freude bereitet hat.
Linksammlung zur Veranstaltung:
http://corporate.xing.com/deutsch/unternehmen/management/
http://twitter.com/LarsHinrichs
https://www.xing.com/profile/Peter_Hirtler
http://www.77irrtuemer.de/
http://www.business-angels.de/
http://www.alexa.com/topsites
http://www.wj-bw.de
http://www.volksbank-karlsruhe.de/
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Pro/ Kontra Master of Science an der Donau-Universität Krems
In den letzten Wochen und Monaten wurde ich immer wieder angeschrieben rund um das Thema MSc. an der Donau-Universität Krems (DUK) in Österreich. Bis Anfang Oktober war der Entschluss soweit gefasst diesen durchzuführen. Jedoch habe ich dies schlussendlich nicht getan, aufgrund folgender Pro/ Kontra Liste. Diese Ausführung spiegelt meine persönliche Meinung, als auch subjektiven Entscheidungskriterien wider. Ein Anspruch auf Übertragbarkeit (eurer Situation, Pläne, …) sowie (rechtlicher) Richtigkeit obliegt nicht meiner ‚Gewalt’.
Pro:
+ Interessante Themen in den Spezialisierungsrichtungen
+ Zeit und auch in gewisser weiße Kostenersparnis
+ Titel MSc. darf geführt werden in Deutschland + Promotion in Flensburg möglich/ eventuell
+ Absolventen sind meist im Mittleren/ Oberen Management (nach eigener XING Recherche)
Kontra:
- Promotionsmöglichkeiten in Österreich sind auf Anfrage der Universitäten in Wien, Innsbruck und Salzburg nicht beantwortet worden. Dies werte ich als ersten Indikator der Qualität des Abschlusses.
- Anerkennung der Leistung auf informeller Ebene (Geschäftswelt) sehr schwierig einzuschätzen (außerhalb meines derzeitigen Arbeitgebers).
- Wirtschaft kennt den Abschluss nicht, bzw. das Gesetz in Österreich, auf dem die DUK operiert. Daher muss die Anerkennung immer mit ausreichend Erklärung stattfinden (analog zum IHK-Meister „IT-Projektleiter).
- Promotion eher schwer möglich in Deutschland. Der Abschluss wird tatsächlich an den hiesigen Universitäten belächelt.
- Beruht auf Gesetz welches nur in Österreich vorhanden ist
- Nach meiner Anfrage, persönlichem Anruf, im Wirtschaftsministerium BW über den Abschluss und dessen Anerkennung, bekam ich nur negative Einschätzungen (siehe obere minus Punkte). Rein rechtlich müsste alles funktionieren in Deutschland (Promotion, Anerkennung in der Wirtschaft). Jedoch fehlt hier noch die ‚Vorstellungskraft’ den MSc. ohne Bachelor Studium zu akzeptieren. Im Wirtschaftsministerium sind einige Fälle bekannt wo nun die Studenten ein Bachelor Studium durchführen um alle „Grade“ zu haben… (eine Interpretation spare ich mir hier).
- Scheinbar wenig Teilnehmer, daher erst Fachvertiefung und dann Basis Curriculum in meinem speziellen Fach. Hierbei ist/ war die Kommunikation sehr schlecht, seitens der DUK.
Schlussendlich bin ich zu der Entscheidung angelangt einen „normalen“ Bachelor of Arts zu absolvieren um Grundlagenwissen zu schaffen und einen vollwertigen Abschluss zu erreichen, der:
- …in der Wirtschaft anerkannt ist,
- …zu einem beliebigen Master Studium berechtigt,
- …in Folge dessen die Promotion möglich wäre (ohne informelle als auch formelle Probleme), ja die Suche/ Herausforderung nach dem ‚Doktorvater’ bleibt bestehen!
Nun hoffe ich einen nachvollziehbaren Einblick in meine Entscheidung gegeben zu haben.
Wenn es interessiert, ich habe mich zu einem Bachelor of Arts in Betriebswissenschaft (Spezialisierung: Project Management) an der FachHochschule Riedlingen, Studienzentrum Heidelberg, entschieden.
Siehe auch:
Blog freie Zeit: http://to-go-pm.de/?q=node/25
Xing Forum Beitrag: http://www.xing.com
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Blog-freie Zeit
Wie sicherlich schon aufgefallen: In den letzten Tagen hat sich hier nicht viel getan, um nicht zu sagen die täglichen Aktualisierungen blieben aus.
Anfang diesen Jahres 2009 habe ich mich in Krems für einen berufsbegleitenden "Master of Sciene - Strategie, Technologie und ganzheitliches Management" beworben. Dort wird angeboten, nach der Berufsausbildung und dem abschließen eines Meisters (in meinem Fall IT-Projektleiter IHK), direkt einen MSc. zu absolvieren.
Durch verschiedene Aspekte (Anerkennung, Kosten, Organisation in Krems, ...) musste ich mich jedoch umentscheiden. Daher habe ich die letzten Tage damit verbracht einen geeigneten Studengang zu finden.
et voilà: Bachelor of Arts - Betriebswirtschaft, Spezialisierung "Project Management" an der FH Riedlingen SRH http://www.srh.de/de/fh-riedlingen/5319.html
Nach erfolgreicher Immatrikulation werde ich auf XING meine genauen Beweggründe, als auch meine Recherchen, darlegen.
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Betterplace.org – Eine tolle Idee
Persönlich finde ich wichtig, dass man sich in der Gesellschaft in irgendeiner Art und Weise engagiert. Das kann durch eine ehrenamtliche Tätigkeit im Verein oder durch unterstützen von gemeinnützigen Projekten sein. Nun kann ich verstehen, geht mir im Grunde auch so, dass einfach zu wenig Zeit dafür bleibt (Beruf, Familie, …).
Daher kann man ja auch an das Spenden denken, wie auf dieser Seite www.Betterplace.org. Ich finde die Seite super gemacht: Bewertungssystem und prozentuale Finanzierungsstatus der Projekte ist einsehbar, sodass man Projekte die gerade bei 0-5 % sind besser unterstützen kann
.
Klasse Sache! ![]()
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Arbeitsatmosphäre – Was zählt dazu?
Nun, was für mich sehr wichtig ist, um in Projekten voll durchstarten zu können, ist eine angenehme Arbeitsumgebung. Den Artikel möchte ich nicht auf menschliche Beziehungen konzentrieren, sondern auf die räumlichen Parameter:
Infrastruktur:
• Ergonomische, anschauliche Tische, Stühle und Lichter
• Küche, Toiletten usw. alles in unmittelbarer Nähe (um Zeit zu sparen)
• Kaffee
man kann auch mal 5 Minuten abspannen und sich informell unterhalten
• Klimaanlage
Ausstattung:
• Zeitgemäße Hard- und Software
• Nicht zu harte Richtlinien mit dem Umgang von Software (wenn ein interesanntes Nützliches Tool installiert werden soll, als Beispiel)
• Besprechungsräume die ein angenehmes Klima schaffen und nicht „beengen“
• Moderne Präsentationstechnik muss vorhanden sein als auch klassische Flipcharts oder ähnliches
Was zählt noch dazu? Kommentare sind erwünscht. 
P.S.: Dieser Artikel hätte auch wunderbar als Mindmap dargestellt werden können…
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Doodle spart viel Zeit
Ein guter Einstieg ist das Thema ist dieser Artikel auf CIO.de „Meeting-Planung kostet fünf Stunden pro Woche“. Dies kann ich nur bestätigen. Nicht unbedingt in meiner Firma intern, da die dortigen Office Produkte generell gut zur Terminplanung nutzbar sind. Es wird eher bei der Terminplanung mit Externen schwieriger. 
Daher kann ich www.doodle.com nur empfehlen. Der Funktionsumfang ist genau richtig und eine Abstimmung über einen idealen Termin ist dank kleiner grafischer Aufarbeitung schnell erledigt. Ich habe damit durchweg positive Erfahrungen machen können. Doodle.com war ein Tipp eines Arbeitskollegen, danke noch mal dafür. Es spart enorm viel Zeit! ![]()
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Konfliktgespräche als junger Projektleiter
Ein wohl sehr schwieriges Thema, nicht nur für junge Projektleiter. Jedoch will ich genau diesen Fokus für diesen Beitrag setzen: Wie kann ich konstruktiv ein Konfliktgespräch mit wesentlich Älteren und Erfahrenen Projektmitarbeiter, Teilprojektleiter oder gar Vorgesetzten durchführen…?
Folgende Aussagen habe ich in der Literatur ‚rausgefischt’, welche ich für Elementar halte:
• Nur unter Vier-Augen 
• Einfühlungsvermögen ist extrem wichtig, sich in den anderen rein versetzen, sodass man diesen im Gespräch nicht ’verletzt’. Damit kann man das Gespräch auch gut …
• …sehr gut vorbereiten, den es kann schnell passieren, dass man etwas Falsches sagt und somit die Stimmung nicht gerade fördert oder sein Gesprächsziel nicht erreicht.
• Den Sachlichen „Tatbestand“ aufnehmen und verarbeiten, das Gespräch wird über Leistung, Verhalten oder Missstände geführt.
• „Ohne Kritik gibt es keine Verbesserung“
, daher ist es dazu da niemanden auf das Glatteis zu führen, sondern Leistungen künftig zu steigern (eventuell durch Motivation).
Weitere Stichworte zu dem Thema sind für mich:
• Win-Win Strategie
• Mediation
• Emotionale Intelligenz
Was gilt es jetzt dabei für junge Projektleiter zu beachten:
• positiven Respekt dem Gesprächspartner gegenüber aufbauen. Aber nicht im Stil: „Oh Gott, Oh Gott ist der/ die Mann/ Frau berufserfahren und ich weiß ja gar nichts.“, sondern in Bezug auf die Anerkennung der Leistung.
• Zunächst klar machen, dass man sein Statement von Anfang bis Ende aussprechen wird. Das verhindert ein auseinanderreisen des eigenen Bewegungsgrundes.
• Direktes Ansprechen des Themas. Ich bin nie durch die Blume um drei Ecken auf das Thema eingegangen, sondern so ehrlich wie möglich gleich ’raus’ damit.
• Zuhören was der Gesprächspartner dazu sagt und gedanklich versuchen die weitere positive Gesprächsstrategie vorzubereiten.
• Körpersprache: auf die eigene als auch die des Gegenübers genau achten!
• …und einfach ehrlich bleiben!
In der Praxis habe ich so einige erstaunliche Fortschritte in meinen Projekten erleben können. Voraussetzung war meinerseits aber, das Thema Konfliktlösung zu bearbeiten, reflektieren und anzuwenden. Nichts ist schlimmer als offene Konflikte in einem Projekt ’mitzuschleifen’. Es kostet Kraft, nervt und bringt ein weiteres Risko in das Projekt. Besser man sorgt SO FRÜH ES GEHT dafür den Konflikt zu lösen. 
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Gantt – In Zeiten der 2.0 Gesellschaft out?
Jeder kennt Gantt Diagramme in Projekten, sei es mit Excel
oder mit dafür vorgesehener Software
. Doch ist diese Form der Darstellung wirklich geeignet in der heutigen Zeit?
Ich denke klar:
Nein, außer man hat es mit erfahrenen Projektmitarbeitern zu tun. Denn diese Gruppe kann Gantt Diagramme korrekt und zügig interpretieren.
Für alle anderen Zielgruppen verwende ich andere Möglichkeiten um Termin-, Qualität- und Kostentrends in Form eines nur DIN-A4 großen Berichtes darzustellen. Diesen liefere ich, als Anhang an diesen Artikel, in den nächsten Tagen, nach. Der Bericht beruht auf einer Meilensteintrendanalyse (aus der Vorlage © 9:pm Projektmanagement GmbH + Meine Anpassungen).
Meine Praxis Erfahrung hat gezeigt, dass alle Projektbeteiligten und auch das Topmanagement diese einfache und klare Form eindeutig bevorzugen:
• Trends sofort ersichtlich
• Ein Ampelstatus informiert schnell
• Kommentarstatus bringt den Leser auf den neuesten Sachstand
Noch mein persönlicher Tipp zu Gantt: Als Instrument für den Projekt-, Teilprojekt- oder Fachpaketsleiter unbedingt zu empfehlen! Ich habe für komplexe Projekte, mit vielen externen Abhängigkeiten, immer Gantt genutzt, dann aber auch konsequent von Projektbeginn bis -ende angewandt.
• Abhängigkeiten werden strukturiert dargestellt, Terminänderungen und deren Auswirkungen werden sofort ersichtlich
• Konsequente, zyklische Pflege ermöglicht genauere Meilensteintermine (welche für den Bericht verwendet werden können)
• Für den Projektleiter werden die offenen Punkte ersichtlicher
…und Excel ist und bleibt kein Projektmanagement Tool!
Zumindest nicht für Gantt!
--> 2009-09-09 Update: Vorlagen zu diesem Artikel als Anhang nun verfügbar!!!
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Politik und Projektmanagement - Ist Ihre Ausrichtung wesentlich!?
Warum ist Politik so wichtig für das Management in Unternehmen oder gar bei Projekten?
Umso wichtiger ist es, nach meiner Meinung, eine politische Richtung zu vertreten, jedoch (aus Projektleitersicht) beobachtend
. Man kann durch konträre Diskussionen eventuell mit den Stakeholdern aneinander geraten, was dem Projektverlauf nicht zu Gute kommt. Gerade die politischen Neigungen der Stakeholder sollten bekannt sein, gerade bei öffentlichen Projekten.
Interessant finde ich folgende Initiative: Spannend wie der 'Wahl-O-Mat' (In den Medien wurde darüber berichtet) umgesetzt wurde. Einfach mal ausprobieren, nach 1-2 Minuten liegt das Ergebnis vor.
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